Wettkampfberichte 2022

Wettkampfberichte der letzten Jahre

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SV Germering doppelt unterwegs

Während es für die Athleten Letizia Heitmeir, Laura Meier und Kevin Goj am 25.5. zum Abendsportfest nach Vaterstetten ging, war Philipp Lober zeitgleich beim Läufercup in Karlsfeld.

 

Über 3000 Meter, in der Altersklasse der Männer, stellte Philipp wieder einmal seine gute Form unter Beweis. Am Ende standen starke 9:58,54 Minuten zu Buche. Lediglich die suboptimale Renneinteilung verhinderte eine bessere Zeit. Seiner persönlichen Bestzeit von 9:57,80 kam er dabei schon sehr nahe.

 

Währenddessen gab es in beim Laufabend in Vaterstetten leider Probleme im organisatorischen Bereich, sodass es zu erheblichen Zeitverzögerungen sowie kurzfristigen Veränderungen in den Lauf- und Bahneinteilungen kam. Trotzdem zeigten die Athleten des SV Germering gute Leistungen. Mit 12,36 Sekunden und 25,19 Sekunden über 100 und 200 Meter konnte Kevin, der in der Altersklasse der Männer an den Start ging, zwei solide Läufe in das Ziel bringen. Bei den 100 Metern in der weiblichen Jugend U20 kam Letizia leider nur schleppend aus dem Block, sodass sie sich am Ende mit einer Zeit von 14,02 Sekunden begnügen musste. Besser lief es in ihrem ersten Rennen über die 200 Meter. Gute 28,29 Sekunden und ein konstanter Lauf lassen auf noch bessere Zeiten hoffen. Gegen halb 11 nachts durfte dann auch Laura Meier, in der weiblichen Jugend U20, endlich ihre 800 Meter angehen. Nach zurückhaltenden 600 Metern zu Beginn zündete sie nochmals den Turbo und erreichte das Ziel in einer neuen Bestzeit von 2:32,98 Minuten. Mit etwas mehr Mut wäre hier deutlich mehr drin gewesen. (K. Goj)

SVG-Mannschaftserfolg im Mehrkampf

Bei den Südbayerischen Mehrkampfmeisterschaften am 21./22.5 2022 in Eggenfelden stellte der SV Germering eine Neunkampf-Mannschaft in der Altersklasse M15. Bei strahlend blauem Himmel und optimalen Bedingungen erkämpften über zwei anstrengende Tage Benedikt Maurer, Jannis Marklseder und Noah Heinebrodt in der Mannschaftswertung den 2. Platz hinter dem hochfavorisierten TV Emmering und vor dem ausrichtenden TV Eggenfelden. In der Einzelwertung gewann Benedikt Maurer mit 4746 Punkten Silber vor Mannschaftskamerad Jannis Marklseder mit 4051 Punkten, der in seinem zweiten 9-Kampf überhaupt Bronze errang. Siegen konnte hier Mario Mönninger von TV Emmering mit 4871 Punkten. Noah Heinebrodt kam in seinem allerersten Neunkampf auf Platz 7 mit 3189 Punkten.

Herausragende Einzelleistungen bei den Germeringern erzielten dabei neben zahlreichen persönlichen Bestleistungen Benedikt mit 11,57s über 80m Hürden, 6,10m im Weitsprung, 12,09s über 100m, 1,69m im Hochsprung und 3:06,72 min über 1000m. In diesen Wettbewerben gab es in diesem Wettkampf jeweils auch keinen besseren. Im Stabhochsprung vor allem glänzte Jannis mit 3,00m neben 4,98m im Weitsprung. Noahs herausragende Leistung brachte er zweifellos im Hochsprung, der vorletzten Disziplin nach einigem Kraftverschleiß, mit übersprungenen 1,42m. Seine Bestleistung steigerte er damit um 7cm. Alle drei stellten außerdem neue Bestleistungen in allen drei Wurfdisziplinen Kugelstoßen, Speer- und Diskuswurf auf. Auch die Sprintleistungen waren durchgängig Bestleistungen oder sehr knapp darüber. Dass die drei kämpfen können, bewiesen sie eindrucksvoll im abschließenden 1000m-Lauf, den sie ebenfalls alle in Bestleistung ins Ziel brachten.

 

Für die Bayerischen Mehrkampfmeisterschaften am 23./24.7. in Friedberg knackte Benedikt nun auch die A-Qualifikation deutlich, Jannis verpasste die B-Qualifikation um 149 Punkte. (G. Maurer)

Riesiges Teilnehmerfeld auf Germeringer Bayern Top Meeting

538 Teilnehmer mit über 900 Meldungen, gespickt mit Deutschen Meistern und Endkämpfern in allen Altersklassen, aus über 130 Vereinen Deutschlands, Österreichs, Italiens und der Schweiz neben einigen Ukrainern traten am 14. Mai beim Germeringer Bayern Top Meeting mit Bayerischen Hindernismeisterschaften bei optimalem Wetter an. Mit einem solchen Ansturm hatte der ausrichtende SV Germering nicht gerechnet, konnte ihn aber trotzdem bewältigen und eigene Athleten an den Start schicken, darunter auch Wettkampfneulinge.

So brachte Josephina König in der W14 über 100m in 15,74s und im Weitsprung mit 3,46m die allerersten Wettkampfergebnisse heim. Ebenfalls zum ersten Mal angetreten liefen bei der W15 Paula Doeffinger und Isabel Schambach die 100m in 15,44s bzw. 15,84s. Im Weitsprung erzielten Isabel 3,44m und Paula 3,28m und haben nun auch hier Leistungen zu Buche stehen.

Bei der M15 begannen die SVG-Stabhochspringer alle mit Bestleistungen: Noah Heinebrodt versuchte sich hier zum ersten Mal und überwand 1,90m, Simon Schmidlkofer bewältigte 2,70m, Jannis Marklseder 3,00m und Benedikt Maurer 3,10m. Das bedeutete die Plätze 5 bis 2 hinter Julian Burghardt von MTV Ingolstadt, der mit 3,40m gewann. Über 100m konnte Jannis Marklseder mit 12,98s eine weitere Schallmauer durchbrechen – am Ende Platz 9. Neuling Daniel Lang überraschte hier mit 13,79s. Im Hochsprung stellte Noah Heinebrodt mit 1,35m seine Bestleistung ein, auch hier gelang Jannis Marklseder eine neue Bestmarke mit 1,45m, beide belegten am Ende die Plätze 4 und 3. Gewinnen konnte Benedikt Maurer mit 1,59m, größere Höhen blieben ihm dieses Mal versagt. Im Weitsprung wurde Benedikt erneut Zweiter mit 5,88m und Einstellung der Freiluftbestleistung, Jannis kam mit 5,01m auf Platz 8, ebenfalls Bestleistung und Durchbruch einer runden Marke. Noah Heinebrodt erreichte 4,28m, dicht gefolgt von Daniel Lang mit 4,23m. Über 80m Hürden musste sich Benedikt Maurer trotz Bestleistung von 11,68s einem seiner Dauerrivalen, Constantin Hampel vom VfL Waldkraiburg mit 11,49s, geschlagen geben. Jannis Marklseder erreichte hier seine vierte Bestleistung an diesem Tag. Mit 13,97s durchbrach er wieder eine wichtige runde Marke – am Ende Platz 4 vor Noah Heinebrodt in 18,82s, nachdem dieser über die erste Hürde gestürzt war. Das hielt diesen aber nicht davon ab, zum ersten Mal im Dreisprung zu starten, den er mit einer guten Serie und 8,86m auf dem 2. Platz beendete. Den 1. Platz belegte hier Benedikt Maurer mit ebenfalls einer sehr guten Folge und einer Bestweite von 13,01m, mit der er erneut die größte Weite in Deutschland in diesem Jahr und dieser Altersklasse und die national zweitbeste Weite in der älteren U18-Klasse erzielte.

In der MJU18 startete Marcus Pfaffenzeller mit 6,96m und Platz 9 im 5kg-Kugelstoßen. Im Weitsprung kam er auf 4,63m vor Kilian Just mit 4,30m. Gewinnen konnte hier jedoch Jakob Zimmer mit 6,30m. Zweiter wurde dieser im Hochsprung mit starken übersprungenen 1,69m, Kilian Just erreichte hier 1,42m und Platz 4. Im Stabhochsprung, seiner Paradedisziplin, trat Jakob dieses Mal nicht an. Kilian Just und Marcus Pfaffenzeller überwanden hier beide jeweils 2,00m und belegten die Plätze 4 und 5. Über 100m trieben sich die beiden gegenseitig zu neuen Bestleistungen, Marcus in 13,75s vor Kilian mit 13,76s.

In der WJU20 lief die in Germering mittrainierende Olena Rukkas aus der Ukraine eine 100m-Zeit von 13,86s und war damit nur knapp schneller als Letizia Heitmeir in 13,96s. Beide landeten auf den Plätzen 11 und 12. Olena benötigte außerdem für die 200m-Strecke 28,38s und kam ebenfalls auf den 12. Platz – das alles bei Trainingsrückstand und den bekannten widrigen Umständen. Im Weitsprung kam Letizia auf 4,24m und damit wieder auf Platz 12. Über 100m Hürden benötigte Emma Hermann 21,62s und belegte Platz 5. Im Hochsprung scheiterte sie allerdings an ihren Nerven und an der Anfangshöhe. Nicht genug, dass Laura Meier in der gleichen Altersklasse im 400m-Lauf mit 67,35s den 6. Platz belegte, trat sie wenig später zusätzlich im 800m-Lauf an, den sie in 2:35,14 min gewann. Letizia, Emma und Laura stecken dabei alle drei mitten in ihren Abiturprüfungen, so dass ihre Hauptkonzentration nicht auf diesen Wettkampf gerichtet war.

In der Erwachsenenklasse trat eine SVG-Mixed-Staffel in diesem noch neuartigen Wettbewerb in der Besetzung Heitmeir – Brantl – Meier – Goj an und sprintete die 4x100m in 49,06s und damit auf den 3. Platz. Außerdem startete Maxi Brantl bei den Männern über 100m. In einem stark besetzen Lauf musste er sich nach Trainingsrückstand dieses Mal mit 11,19s und Platz 9 zufriedengeben. Vor einem Jahr um diese Zeit sicherlich noch zufrieden, sind nach erfolgreicher Hallensaison seine eigenen Erwartungen heuer jedoch höher. Florian Keller erzielte in seinem ersten Speerwurfwettkampf mit 27,60m den 8. Platz. Einen Bronzeplatz erzielte Leah Grewe im Stabhochsprung der Frauen mit 2,70m.

Über 3000m Hindernis der Männer kam Philipp Lober in seinem ersten Rennen in dieser Disziplin in 11:00,81 min als dritter seiner Altersklasse ins Ziel. Raphael Joppi aus Südtirol, nicht in der Meisterschaftswertung, gewann in 9:18,75 min. Innerhalb der Bayerischen Meisterschaften gewann Philipp Lober Silber hinter Anian Rottmüller vom TuS Bad Aibling mit 10:47,68 min.

Leistungen von nationaler Bedeutung erreichten u.a. bei den Frauen die Münchner Stadtwerke-Sprinterinnen Tina Benzinger und Marina Scherzl über 100m in 11,60s bzw. 11,77s sowie über 200m in 23,85s bzw. 23,65s. Weiterhin benötigte ihre U20-Teamkameradin Viola John für die 100m nur 11,68s und die 200m 23,90s. Über 400m der Frauen lief Maike Schachtschneider von der LG Telis Finanz Regensburg 54,73s.  Auch bei der U23 erzielten über 3000m Hindernis Luk Jäger vom TSV Penzberg 9:38,31 min und Luis Steiert von der LG Stadtwerke München 9:48,10 min sowie in der U20 über 110m Hürden Vincent Just vom LAC Passau in 14,13s und in der U18 ebenfalls über 110m Hürden Nils Leifert vom LAC Quelle Fürth in 13,89s sehr starke Zeiten. (G. Maurer)

Erfolgreiche Qualifikation für Deutsche Meisterschaften

Am Ende stand auch eine Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften mit Führung der Deutschen Jahresbestenliste zu Buche – das i-Tüpfelchen auf einen lohnenden Ausflug zum Springertag nach Gersthofen am 7. Mai für die Leichtathleten des SV Germering.

Bei der U18 begann Marcus Pfaffenzeller in seinem allerersten Stabhochsprungwettkampf überhaupt sehr erfolgreich, meisterte 2,40m und riss die nächste Höhe nur knapp. Im Hochsprung setzte sein Mannschaftskollege Kilian Just in der gleichen Altersklasse eine neue persönliche Bestmarke mit übersprungenen 1,44m. Beide traten im Weitsprung an, waren zunächst vom Rückenwind begünstigt, der dann allerdings immer böiger wurde und nach dem ersten Wettkampfdrittel dann von vorne blies. Trotzdem kam hier Marcus Pfaffenzeller mit 4,75m seiner Bestleistung sehr nahe, und auch Kilian Just, der nie das Brett traf und dadurch viel Weite verschenkte, enttäuschte nicht mit 4,42m. Beide legten dabei sehr gleichmäßige Versuche hin.

Auch Benedikt Maurer trat nach fast auskurierter Verletzung aus den Wettkämpfen des letzten Wochenendes bei der M15 an. Im Weitsprung zeigte er eine sehr gute Serie mit einer Freiluft-Bestleistung von 5,88m. Im Stabhochsprung überquerte er 2,80m, die Schallmauer von 3,00m konnte er allerdings einmal mehr nicht durchbrechen und riss dreimal knapp. Im abschließenden Dreisprung trat er bei der älteren U18 an. Auch dort gelang ihm eine starke und ausgeglichene Serie. Mit 12,93m blieb er auch dort knapp unter einer runden Marke. Diese Weite bedeutete jedoch die Qualifikation für die Deutschen U16-Meisterschaften, die am 9. und 10. Juli in Bremen stattfinden, und die derzeit überlegene Führung der Deutschen Jahresbestenliste sowohl in der Altersklasse der M15 als auch der U18 in dieser Disziplin.

Als nächstes Ereignis steht nun als Heimwettkampf das Bayern Top Meeting am Samstag, dem 14. Mai, im Stadion des SV Germering vor der Tür. (G. Maurer)

Ausflug mit Folgen

Für einen Ausflug auf die 300m-Hürden- und 300m-Flachstrecke nahm Benedikt Maurer die zweistündige Fahrt zum Sprintermeeting nach Essingen in Württemberg am 30. April in Kauf. Allerdings verlief der Ausgang für den 15-jährigen Germeringer unglücklich. In das Langhürdenrennen kam er nicht gut in den Rhythmus hinein, fiel dann auf der Zielgerade über die vorletzte Hürde, rappelte sich wieder auf, um auch über die letzte Hürde zu straucheln. Am Ende musste er sich mit 47,06s begnügen, schlimmer wogen allerdings ein aufgeschlagenes Knie und eine Fersenprellung. Trotzdem ließ er sich nicht von dem Vorhaben über 300m abbringen, die er in guten 39,15s bewältigte, rechtzeitig, bevor kräftiger Regen einsetzte.

Mit diesem Handicap trat er am Folgetag in Wasserburg bei sehr kühlem Wetter im Blockmehrkampf Sprint/Sprung an. Zwischen den Versuchen humpelnd begann er mit neuen Freiluftrekorden im Hochsprung von 1,68m und über 100m in 12,05s. Richtig schwierig wurde für ihn der Weitsprung, in dem ihn die Fersenverletzung deutlich behinderte und er sich mit 5,30m begnügen musste. Auch über die 80m Hürden wirkte er gehemmt und benötigte für ihn mäßige 12,09s. Den Abschluss bildete im einsetzenden Regen seine Wackeldisziplin Speerwurf, in dem er immerhin drei gleichmäßige und vor allem gültige Versuche hinbrachte, den weitesten auf 24,99m. Am Ende standen ein 3.Platz und 2671 Punkte im Block-5-Kampf zu Buche, eine Bestätigung der für ihn ohnehin vorher schon bestehenden Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft.

Ebenfalls in Wasserburg trat in der U18 Marcus Pfaffenzeller an. Mit 7,19m stieß er die 5kg-Kugel auf einen neuen Freiluftrekord und Platz 2. Im Weitsprung kam er auf 4,55m, hatte jedoch drei deutlich weitere übertretene Versuche, die Lust auf mehr machen. Am Ende landete er hier auf Platz 8.

Nun gilt es, Wunden heilen zu lassen und erholt in die nächsten Wettkämpfe zu gehen, die nun vor der Tür stehen. (G. Maurer)

Läufer des SV Germering überzeugen

Temperaturen bei circa 10 Grad und ein wolkenvoller Himmel. Die Bedingungen am 01.05 beim „Krummen Ding“ in Gilching hätten sich die Athleten des SV Germering sicherlich besser gewünscht. Während es für Kevin Goj (M) und Laura Meier (WJU20) bereits der zweite Wettkampf in der noch jungen Freiluftsaison 2022 war, bedeute der Wettkampf für Philipp Lober (M) nicht nur den Saisoneinstieg, sondern auch die Rückkehr in das Wettkampfgeschehen, nach fast zwei Jahre langer Verletzungspause. Kevin, der über die 80 und 150 Meter bei den Männern an den Start ging, zeigte mit einer Zeit von 10,03sec. über 80 und 18,50sec über 150 zwei solide Läufe. Für die beiden Mittelstreckler Laura und Philipp ging es jeweils an die Unterdistanz von 600 Metern. Laura ging das Rennen furios an und kämpfte sich tapfer durch ihren Lauf. Schlussendlich wurde sie hierfür mit einer guten Zeit von 1:45,88 Minuten belohnt. Philipp meldete sich mit einem sehr konstanten Rennen in einer großartigen Zeit von 1:33,21 Minuten zurück. Die Zeiten der beiden Mittelstreckler machen Hoffnung auf weitere starke Leistungen sowie neue persönliche Bestleistungen in dieser Saison.

Als nächste Station steht für die meisten Athleten des SV Germering am 14.5. das traditionelle Bayern Top Meeting in Germering an. Bei welchem in diesem Jahr auch die schnellsten Läufer Bayerns über die Hindernisse in den Altersklassen der Männer/Frauen sowie der Junioren/Juniorinnen der U23 über 3000 Meter gesucht werden. Der Heimwettkampf bildet für die Athleten des SV Germering ein absolutes Saisonhighlight. Die Anspannung aber in erster Linie die Vorfreude steigt mit jedem Tag weiter an. (K. Goj)

Auftakt zur Leichtathletik-Freiluftsaison

Zum Auftakt der Freiluftsaison der Leichtathleten trat ein fünfköpfiges Aufgebot des SV Germering am 23. April bei den Offenen Münchner Meisterschaften beim MTV 1879 München bei sehr kühlem und windigem Wetter an.


Bei den Männern ging Jugendtrainer Kevin Goj an den Start. Im Weitsprung konnte er in einem gelungenen letzten Versuch auf 5,45m den 2. Platz erringen. Über 100m erreichte der Wind seine höchste Stärke des Tages und blies Kevin mit 2,6m/s (!) entgegen. So musste er sich mit 12,81s und dem 12. Platz begnügen.

In der U20 versuchten sich Letizia Heitmeir und Laura Meier im Weitsprung. Letizia zeigte eine ausgeglichene Serie mit 4,59m als Spitzenweite, was den 4. Platz bedeutete. Laura kam mit 4,20m auf Rang 8. Während Letizia über 100m antrat und sich dort mit 14,07s auf Platz 6 wiederfand, ging Laura am Ende die 800m in der älteren Frauenklasse an. Nach einer sehr mutigen ersten Runde konnte sie das Tempo bis auf die Zielgerade halten, wo ihr der Wind allerdings wieder heftig entgegenwehte. Mit 2:33,11 min brachte sie den 2. Platz bei den Frauen nach Hause. Alle Ergebnisse der beiden bedeuteten neue persönliche Bestleistungen.

Bei der U16 gingen ebenfalls zwei Athleten an den Start. Noah Heinebrodt und Benedikt Maurer begannen mit dem Weitsprung. Noah erreichte mit 4,37m den 3. Platz, Benedikt gewann mit 5,82m im letzten Versuch. Dabei wäre der vorletzte noch weiter gegangen, war aber knapp übertreten. Über 80m Hürden kam Benedikt nach 11,77s als Erster ins Ziel vor Noah in 14,62s. Über 100m mit starkem Gegenwind schaffte Noah mit 14,69s Rang 6, auch hier gewann Benedikt mit 12,07s. Im abschließenden Hochsprung zeigte sich etwas die Sonne, der Wind jedoch blieb. Dort rundeten beide einen guten Auftakt ab, Noah mit 1,35m auf Platz 2 hinter Benedikt, der auch hier mit 1,66m siegte. Alle Leistungen waren für beide jeweils persönliche Freiluftrekorde.

Diese Leistungen machen neugierig auf die nächsten Wettkämpfe, die dann hoffentlich zeigen, was bei besseren äußeren Bedingungen noch möglich sein kann. (G.Maurer)

Erfolgreicher Ausklang der Hallensaison für den SV Germering

Statt des alljährlichen Werner-von-Linde-Gedächtnissportfest fand dieses Jahr am 12. März coronabedingt ein auf einen Tag verkürztes Nachwuchs-Hallenmeeting in München statt. Hier gingen auch einige Athleten des SV Germering an den Start.


In der Altersklasse der 10-jährigen Jungen startete Carl-Louis Henke bei seinem erst zweiten
Wettkampf überhaupt und seinem ersten in der Halle. Über die Distanz von 50m war auch der Start aus dem Startblock neu für ihn. Trotzdem kam der Schüler als Dritter seines Vorlaufes mit einer Zeit von 8,73s ins Ziel und erreichte damit das Finale. Hier verbesserte er seine Zeit um eine knappe Zehntelsekunde auf 8,64s und wurde am Ende siebter in einem stark besetzten Teilnehmerfeld. Mit etwas mehr Wettkampferfahrung wäre für Carl-Louis auch das Podest möglich gewesen.
Keine zehn Minuten später trat er beim Medizinballstoßen an. Den 2kg schweren Ball stieß er gleich im ersten Versuch auf 5,80m, was ihm Dank seines zweiten besseren Versuchs den vierten Platz bei 21 Teilnehmern einbrachte.


Eine Stunde später waren die vier Jahre älteren Mädchen über 60m dran. Für den SV
Germering waren Tabea Beyreuther und Lena Bauriedl dabei. Tabea, die nach zwei Jahren wieder einen Wettkampf absolvierte, erreichte eine Zeit von 9,60s und Lena, die ihren ersten Wettkampf überhaupt bestritt, eine Zeit von 10,48s.


Kurz danach griffen auch die beiden Schüler Jannis Marklseder und Noah Heinebrodt in der M15 in das Wettkampfgeschehen ein. Nach einem schnellen 60m-Vorlauf in 8,22s kam Jannis als Viertschnellster in das Finale und belegte dort nach mäßigem Start mit 8,39s mit nur einer Hundertstelsekunde Rückstand Platz sechs. Noah schaffte im Vorlauf eine Zeit von 9,20s. Beide traten auch über 60m Hürden an und zeigten mit guter Technik ihr Potenzial. Noah belegte Platz vier mit einer Zeit von 11,28s. Jannis, der eigentlich einen Vier-Schritte-Rhythmus zwischen den Hürden läuft, wechselte überraschend zwischen der dritten und vierten Hürde in den schnelleren Dreier-Rhythmus und spurtete so mit einer Zeit von 10,83s auf Rang drei.


Die besten Platzierungen für den SV Germering an diesem Samstag gelangen Letizia Heitmeir in der weiblichen Jugend U20 im 60m-Lauf mit einem zweiten Rang in 8,64s nach einem furiosen Start und im 800m-Lauf mit Platz drei und 2:40,94 min. Diese Zeit ist umso bemerkenswerter, da sie eigentlich als Pacemakerin für ihre erkrankte Vereinskollegin Laura Meier antreten wollte.


Für Kilian Just reichte es bei der männlichen Jugend U18 mit einem missglückten Start über 60m für Platz 9 mit 8,92s, zeitgleich mit dem Achtplatzierten. Am Ende eines langen Wettkampftages startete Kilian noch über 800m. Hier lief er bis 200m vor dem Ziel ein couragiertes Rennen und konnte das Tempo leider nicht ganz bis zum Schluss halten. Dennoch erreichte er in 2:41,82 min Rang 8.


Mit diesem Wettkampf endete eine sehr erfolgreiche Hallensaison 2021/2022 für den SV
Germering. Nun laufen die Vorbereitungen für die Freiluftsaison, die bereits Ende April beginnt. (G. Maurer)

Germeringer Siege und Podestplätze beim Munich Indoor der Leichtathleten

Unter den schon bekannten Voraussetzungen von 2G+ und Teilnehmerbeschränkungen fanden am 13.2. die Leichtathletikwettkämpfe des Munich Indoor in der Werner-von-Linde-Halle in München statt.

Vom SV Germering startete Maximilian Brantl bei den Männern über 60m. Als Dritter des schnellsten Vorlaufs in 7,06s qualifizierte er sich sicher für den Endlauf. Dort erreichte er in neuer Bestzeit von 7,02s den zweiten Platz hinter Kevin Ugo vom TV Wattenscheid, der mit 6,85s gewann.

In der U18 nahmen drei Athleten des SV Germering teil. Dabei lief Jakob Zimmer ebenfalls 60m und erzielte auch eine neue persönliche Bestzeit von 7,47s. Ebenfalls neue Bestzeiten stellten hier Kilian Just mit 8,72s und Marcus Pfaffenzeller mit 8,81s auf. Diese beiden traten auch im Kugelstoßen an, wobei Marcus Pfaffenzeller das 5kg schwere Gerät auf 7,19m und Kilian Just auf neue Bestweite von 5,89m stießen, was für sie die Plätze 4 und 5 bedeutete. Im Weitsprung der U18 landete Marcus Pfaffenzeller mit 4,78m mit neuer Bestleistung auf Platz 6 und Kilian Just mit 4,28 auf Platz 7, beide mit einer guten Sprungserie. Gewinnen konnte hier jedoch Jakob Zimmer mit 6,39m und deutlichem Vorsprung auf Alex Petrov von der LAG Garmisch-Partenkirchen mit 6,16m.

In der M15 trat Benedikt Maurer im Weitsprung an. Nach dem Vorkampf mit 5,89m in Führung liegend bestätigte er diese Weite nochmal im vierten Versuch, musste jedoch Fabian Wadsack vom TuS 1860 Pfarrkirchen mit 6,21m und Keon Schmidt-Gothan von der LG Stadtwerke München mit 5,91m an sich vorbeiziehen lassen und mit dem dritten Platz Vorlieb nehmen. Anschließend gewann der Germeringer jedoch den 60m-Hürdenlauf in 9,18s. Über die Flachstrecke von 60m überquerte er in seinem Vorlauf als erster die Ziellinie nach 7,76s. Im Endlauf siegte er dann ebenfalls in 7,69s vor Moritz Käsweber von der LG 90 Ebersberg-Grafing in 7,80s. Am Ende trat Benedikt Maurer noch im Hochsprung der älteren U18 an, überquerte die Anfangshöhe von 1,60m, riss dann jedoch dreimal die nächste Sprunghöhe von 1,65m, zweimal davon knapp, was ihm letztlich ebenfalls den 3. Platz einbrachte.

Mit drei Siegen, einem zweiten und zwei dritten Plätze neben einigen Bestleistungen beendete der SV Germering einen durchaus erfolgreichen Hallenwettkampf. (G. Maurer)

7 Medaillen mit 3 Bayerischen Titeln für Germeringer Leichtathleten

Wie in der Vorwoche gab es auch bei den bayerischen Leichtathletikmeisterschaften am 29./30.1. in der Werner-von-Linde-Halle in München Teilnehmerbegrenzungen und 2G+-Kontrollen. Für die Wettkämpfe konnten sich drei Athleten des SV Germering qualifizieren.

Bei den Männern trat Maximilian Brantl über 60m an. Obwohl er im Vorlauf nicht optimal aus dem Startblock kam, qualifizierte er sich sicher als erster seines Laufs unter Einstellung seiner persönlichen Bestzeit von 7,07s. Im Zwischenlauf wollte er es noch besser machen, reagierte jedoch am Start viel zu früh und ließ damit den Kampfrichtern leider keine andere Wahl, als ihm die Rote Karte zu zeigen.

Besser lief es in der U18 bei Jakob Zimmer. Nachdem er im Stabhochsprung mit 4,35m im ersten Versuch den Sieg festgemacht hatte, ließ er 4,45m auflegen. Doch wie in der Vorwoche scheiterte er dreimal an dieser Höhe. Im Weitsprung beendete er den Vorkampf mit 6,21m als Viertplatzierter. Im Endkampf konnte er sich auf 6,22m steigern, was genügte, um auf den Bronzeplatz zu klettern – 2cm hinter dem Zweiten und weitengleich mit dem Vierten, der jedoch den kürzeren zweitbesten Versuch gegenüber Jakob vorzuweisen hatte.

Ein überragendes Wochenende durfte wie in der Vorwoche erneut Benedikt Maurer in der M15 erleben. Seinen 60m-Hürden-Vorlauf zum Auftakt gewann er in 8,95s und ging mit der zweitbesten Vorleistung in den Endlauf. Dort erwischte er keinen guten Start, kam aber ab der zweiten Hürde immer stärker auf und holte an der letzten Hürde den Führenden ein, der dann Unsicherheiten zeigte und den Germeringer vorbeiziehen lassen musste. Mit neuer Bestleistung von 8,72s gewann dieser damit den Hürdenwettbewerb mit einer Zehntelsekunde Vorsprung. Über 60m erreichte Benedikt als Vorlaufzweiter in 7,68s den Endlauf, in dem er dann in 7,67s auf den Bronzeplatz sprintete. Als Abschluss des ersten Wettkampftages trat er noch im Dreisprung der höheren Altersklasse der U18 an, sein zweiter Wettkampf überhaupt nach wenigen Übungseinheiten im Spätherbst und dem Wettkampfdebut der Vorwoche. Nachdem er gleich im ersten Versuch eine neue Bestleistung schaffte, legte er im zweiten Versuch nach und steigerte sich im dritten Versuch gar auf 13,06m. Damit behauptete er die Führung bis in den letzten Versuch des Endkampfs, in dem er dann noch vom zwei Jahre älteren Valentin Viehbeck vom TSV Winhöring mit 13,30m abgefangen wurde. Die 13,06m bedeuteten also Silber in der älteren Klasse und die Führung in der aktuellen Deutschen Hallen-Jahresbestenliste in seiner eigentlichen Altersklasse der M15 mit über einem Meter Vorsprung auf den Nächstplatzierten.

Am zweiten Tag landete der fast 15-jährige mit noch etwas schweren Beinen im Weitsprung nach einer guten Serie mit 5,84m, seiner zweitbesten Leistung überhaupt, auf dem dritten Platz. Außerdem versuchte er sich noch im Hochsprung. Bei der Höhe von 1,71m waren noch vier Konkurrenten im Wettbewerb, wobei der Germeringer als einziger diese Höhe im dritten Versuch überqueren konnte – etwas überraschend Gold mit deutlicher neuer Bestleistung! Anschließend hatte er noch drei gute, aber letztlich erfolglose Versuche über die selbstgewählte Höhe von 1,74m.

Je einmal Gold und Bronze für Jakob Zimmer sowie zweimal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze und eine deutsche Jahresbestleistung für Benedikt Maurer stellten eine wirklich stolze Ausbeute für den SV Germering bei diesen Wettbewerben auf Bayerischer Ebene dar. (G. Maurer)

5 südbayerische Titel und 9 Podestplätze für Germeringer Leichtathleten

Corona bremste die südbayerischen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften, konnte sie jedoch nicht verhindern. Ein scharf überwachtes Sicherheitskonzept mit strengen Teilnehmer- und Betreuerbegrenzungen unter 2G+-Bedingungen ohne Siegerehrungen mit hohem Aufwand für Ausrichter und BLV ermöglichte die Durchführung am 22./23.1. in der Münchner Werner-von-Linde-Halle.

Der SV Germering bot fast alle seine Athleten in den zugelassenen Altersklassen auf. Bei den Männern sorgte gleich am ersten Tag Maximilian Brantl für einen Paukenschlag. Im Vorlauf der 60m hielt er mit einem furiosen Start mit dem hochfavorisierten Aleksandar Askovic von der LG Stadtwerke München mit, stolperte jedoch nach wenigen Metern und ergatterte am Ende mit 7,12s doch noch deutlich den zweiten Platz und damit die Endlaufteilnahme. Dort erwischte er den Start nicht mehr so optimal, rettete aber mit 7,07s zeitgleich mit dem Vierten Johnson Raffieu Deen vom TSV Penzberg den 3. Platz hinter den deutlichen Favoriten der LG Stadtwerke Askovic und Florian Knerlein. Im Weitsprung der Männer trat Kevin Goj an und erreichte mit 5,57m den 6. Platz. Bei den Frauen kam Leah Grewe im Stabhochsprung mit 2,80m auf den 2. Platz hinter Laura Kurzbuch vom TSV Wasserburg, höhengleich mit Luise Sebök von der LG Reischenau-Zusamtal, die allerdings bei der letzten Höhe einen Versuch mehr als Leah benötigte.

Bei den WJU20 lief Emma Hermann die 60m Hürden in 12,32s, über 60m benötigte sie 9,69s.  Letizia Heitmeier brauchte über die gleiche Distanz 8,87s und erreichte weiterhin über 400m mit 65,79s den 5. Platz, während Laura Meier über 800m in 2:35,39min auf den 6. Platz lief.

In der MJU18 sicherte sich Jakob Zimmer gleich zwei Titel: Im Stabhochsprung siegte er mit 4,30m um 10cm bzw. 30cm vor den beiden Wasserburgern Christian Wimmer und Joseph Held. Für die Höhe von 4,45m reichte es knapp nicht mehr. Im Weitsprung gewann er ebenfalls mit 6,42m knapp vor Alex Petrov von der LAG Garmisch-Partenkirchen und Maximilian Kauwertz von der LG Stadtwerke München, die ihm mit 6,40m bzw. 6,38m noch gefährlich nahekamen. Im selben Wettbewerb sprangen Marcus Pfaffenzeller auf 4,33m und Kilian Just auf 4,25m. Beide traten auch im Kugelstoßen an, wobei Marcus das 5kg schwere Gerät nach 7,36m und Kilian nach 5,23m aufkommen ließen.

Erfolgreichster Germeringer Titelsammler war jedoch Benedikt Maurer in der M15. Über 60m Hürden ließ er nach der ersten Hürde die Konkurrenz hinter sich und gewann in 8,90s. Den Vorlauf der 60m Flachstrecke absolvierte er in 7,66s, im Endlauf erwischte er den Start nicht optimal, erreichte jedoch mit 7,74s den 3. Platz. Richtig spannend gestaltete Benedikt den Weitsprung. Von Platz 5 aus mit scheinbar nachlassenden Kräften traf er im 6. und letzten Versuch das Brett genau und flog auf neue Bestweite von 5,97m - 4 cm weiter als sein bis dahin führender Dauerrivale Keon Schmidt-Gothan von der LG Stadtwerke München – und entschied damit den Wettbewerb für sich. Den ersten Tag rundete Benedikt mit  2,90m und einem 4. Platz im Stabhochsprung ab. Am zweiten Tag ließ er in seinem ersten Dreisprung-Wettkampf überhaupt einen Sieg mit 12,48m mit technisch sehr guten Sprüngen folgen. Im Hochsprung errang er den 3. Platz mit 1,66m, nur 3 cm unter der Siegerhöhe. Am Ende hatte er 3 Siege, zwei 3. Plätze und einen 4. Platz in der Tasche.

Insgesamt waren diese Hallenmeisterschaften mit 5 Siegen, einem 2. Platz und drei 3. Plätzen für den SV Germering ein voller Erfolg. Bei den Bayerischen Hallenmeisterschaften eine Woche später an gleicher Stelle werden Bestätigungen dieser Leistungen erhofft. (G. Maurer)

Bayerische Qualis beim Leichtathletik-Hallensportfest in Passau

Auf dem ersten Hallensportfest der Leichtathleten im neuen Jahr traten in Passau zwei Teilnehmer des SV Germering an. Die Sprints und Weitsprung fanden in einem Sprintschlauch mit vier Bahnen über der Mehrfach-Turnhalle statt. In der Altersklasse M15 begann Benedikt Maurer mit 60m-Hürden und erlief sich mit 9,28s die Qualifikation für die Bayerischen Hallenmeisterschaften. Gleich darauf gelang ihm die Qualifikation für die gleichen Meisterschaften über 60m mit 7,75s. Damit erreichte er auch den Endlauf, in dem er dann die Zeit mit 7,74s bestätigen konnte. Über 60m der männlichen Jugend U18 lief Kilian Just 8,92s.

Beide traten anschließend im Kugelstoßen an und schafften dabei jeweils neue persönliche Bestleistungen, Benedikt mit 8,85m mit der 4kg- und Kilian mit 5,79m mit der 5kg-Kugel. Im Weitsprung landete Benedikt bei 5,60m, eine seiner besten Leistungen, Kilian setzte seine Landemarke bei 4,32m. Beide haben hier jedoch noch Potential.

Als Standortbestimmung und Vorbereitung für die weitere Hallensaison, soweit sie die Pandemielage erlaubt, hatte sich die weite Fahrt gelohnt. (G. Maurer)